Eigentlich haben wir ja heutzutage viele digitale Helferlein, die uns unseren Alltag erleichtern können: Kalender, To-Do-Listen, Menü-Planung, Einkaufslisten etc. Zugegeben, ich nutze auch einige regelmässig und würde nur ungerne auf sie verzichten. Trotzdem hilft es mir nach wie vor ungemein meinen Tag mit Stift und Papier zu planen.

Wochenplanung

Beim ersten Kaffee am Morgen nehme ich meinen Wochenplan zur Hand und notiere, was so anfällt, streiche was ich schon erledigt habe (ist das nicht ein super Gefühl, wenn man so ein Task abkreuzen kann? wink) oder verschiebe Dinge auf den nächsten Tag. Mein Alltag mit meinen Kindern und meiner selbstständigen Arbeit verläuft oft nicht geradlinig und erfordert eine gewisse Flexibilität. Mit meinem Wochenplan gehen mir dabei besonders Kleinigkeiten weniger schnell unter.

Menü-Planung

So diese Planung und Aufgaben aufzuschreiben und zu bearbeiten, mach ich eigentlich noch ganz gerne, aber was ich in meinem Alltag überhaupt nicht gerne mache, ist die Menü-Planung … Kaum steht eine Mahlzeit auf dem Tisch, ist es schon wieder Zeit für die nächste. So kommt es mir zumindest vor. Das meine Kinder dann auch noch eher wählerisch sein können und die Chance gross ist, dass jemand beim Anblick des Essens jammert, trägt nicht gerade dazu bei, dass mir das Kochen mehr Spass macht. Damit ich mich nicht ständig mit der Essensplanung beschäftigen muss, habe ich vor einiger Zeit angefangen, vor dem Einkauf Menüs für die ganze Woche zu planen. So habe ich nicht nur die Menüplanung, sondern auch die Einkaufsliste gleichzeitig erledigt.

Diese Planung ist dann nicht in Stein gemeisselt. Ich schätze noch ein bisschen Freiheit, mal etwas anderes zu machen oder spontan Freunde einzuladen. Aber ich habe zumindest eine grobe Vorstellung was wann auf den Tisch kommt und für welche Optionen ich gerade alles Nötige zuhause habe. Auch diese Planung mache ich auf Papier und habe sie dann sichtbar in der Küche.

Die Planung macht mir gleich viel mehr Spass, wenn ich sie in einer schönen Agenda und auf einem ansprechenden Wochenplan machen kann. Deshalb habe ich mir ein paar Wochenplaner kreiert, die ich bei Bedarf ausdrucken kann. Schau sie dir doch mal an.

Druckhinweis

Der Planer ist für das Format A4 gedacht. Beim Ausdrucken solltest du darauf achten, dass du in den Druckeinstellungen die Grösse an die Seitengrösse anpasst. Ansonsten kann es sein, dass der Rand abgeschnitten wird.

Weniger Bildschirmzeit

Positiver Nebeneffekt von analoger Planung – ich habe das Smartphone weniger in der Hand. Es ist mir wichtig für meine Kinder ein gutes Vorbild zu sein und nicht ständig auf den Bildschirm zu starren. Auf meine von Hand geschriebene Planung schaue ich nämlich relativ oft, kreuze ab, füge etwas hinzu, verschiebe etwas auf morgen. Wenn ich dazu immer das Smartphone in die Hand nehmen müsste, hätte ich deutlich mehr Bildschirmzeit.

Ich hoffe, ich konnte dich inspirieren, für deine Alltagsplanung mal wieder Stift und Papier zur Hand zu nehmen. Probier es aus! 

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